Sonntag, 31. August 2014

August 2014 – Giarmata in den Medien

BANATER ZEITUNG / Pipatsch, Timișoara / Temeswar; 06.08.2014
In einem Artikel mit der Überschrift Wann es Auto schuttert heißt es auch: „Un wann mer aus dem Dunbrávicá, wu die Neireiche wohne, un es heescht, es sei die reichschti Ortschaft, drauß is, fangts zu schuttre an un es Auto macht die scheenschte Hupsre. Die Stroß, die wu geger die Autobahn fiehrt, misst meiner Meinung noh, spiglglatt sin. Bis mer langscht Johrmark kummt, muss mer haufeweis klennere Lecher auswaiche. Dernoh muss mer awer owacht gin, staat fahre, weil die Lecher immer greeßer were un mer dene auswaiche muss.“ Unnerschrieb is der Artikel mit ha. Wahrscheinlich is des die Pipatsch-Macherin Helen Alba.
+ + + Klar, es geht um unser gudi aldi Landstroß. Asso, heimwehgeploote Altjohrmarker, liewer iwer Arad fahre un glei vun owwe ins Dorf nin. + + +   

deBANAT.ro, Timișoara / Temeswar; 18.08.2014
Der Stromlieferant ENEL unterbricht seine Stromlieferungen von 9 bis 17 Uhr in mehreren Ortschaften des Kreises Timiș / Temesch.
+ + + Auch Giarmata gehört zu den Auserwählten. + + +

sport9.ro, Timișoara / Temeswar; 18.08.2014
Am 30. August startet Millenium Giarmata in die neue Fußballsaison. Es geht zu Hause gegen Pandurii II Tg. Jiu. In der 4. Gruppe der Liga 3, sie trägt die Bezeichnung C4, spielt auch UTA Bătrâna Doamnă.  
+ + + Jo, jo, die Mannschaft aus Arad haaßt wirklich so. Wie se norr UTA ghaaß hot, hot se noch Feyenoord Rotterdam gschlaa. Jetz hot se de Beinohme „Alte Dame“ un spillt gegen Millenium Giarmata. Tja, so schaue Krebsfortschritte aus. + + +

VOCEA TIMIȘULUI, Timișoara / Temeswar; 23.08.2014
Bei einer Verkehrskontrolle in Dumbrăvița hat eine Polizeistreife einen 39 Jahre alten Giarmataer am Steuer erwischt, obwohl er seit Mai 2011 keinen Führerschein mehr hat. Am selben Tag haben Polizeibeamte in Giarmata einen 33-Jährigen aus dem Verkehr gezogen, der noch nie einen Führerschein besaß.
+ + + Preisfrage: Welcher der beiden Typen ist der coolere? + + +

SportTim.ro, Timișoara / Temeswar; 23.08.2014
Vorbereitungsspiel
Vulturii LugojMillenium Giarmata  1:0
Der Giarmataer Trainer, Călin Cojocaru, hat folgende Spieler eingesetzt:  PădureanuArtimon, Firan, Dancia, Diarra, Sorescu, Leucă, Fuchs, Mihuţa, Fara, Anagor. Einen Einsatz bekamen noch BotaOneţ, Corlăţeanu und Gideon.
+ + + Da fehlt es nicht an neuen Namen. + + +
Liga V Timiș – Serie II – 2. Spieltag
Deta - Millenium II Giarmata  2:0
Unirea CerneteazInter Foeni  1:4
Tabelle: 6 - Millenium II Giarmata  3
              9 - Unirea Cerneteaz  3
+ + + Kein  guter Tag für die Underdogs aus der Gemeinde und ihrem Dorf. + + +

sport9.ro, Timișoara / Temeswar; 28.08.2014
Neben den neuen Spielern bei Millenium Giarmata, Diarra von UTA, Anagor von Ripensia und Firan von Caransebeș, soll auch ein neuer Funktionär die Giarmataer verstärken. Dănuț Borzaș heißt der Mann. Er soll viel Erfahrung aus der Welt des ... Rugby mitbringen und ein „amic” des Giarmataer Bürgermeisters Virgil Bunescu sein.
+ + + Ist doch schön, einem guten „Kumpel” einen Job zu besorgen. + + +

SportTim.ro, Timișoara / Temeswar; 30.08.2014
C4 (Liga III – Serie IV) – 1. Spieltag
Millenium GiarmataPandurii II Târgu Jiu  3:0
Tore: Mihuţa (38, 82), Fara (71)
Aufstellung Millenium: PăduraruArtimon (85, Soare), Oneţ, Dancia, DiarraSorescu, Leucă (75, Firan), Fuchs, MihuţaAnagor (85, Gideon), Fara (70, Beloiescu).
Tabelle: 2  Millenium Giarmata  3
+ + + Guter Start. Hai Giarmata! + + +

FOAIA de GIARMATA, Timișoara / Temeswar; August 2014
Der Giarmataer Bürgermeister Virgil Bunescu hat dem orthodoxen Weihbischof der Erzdiözese Timișoara, Paisie Lugojanul, einen Besuch abgestattet. Wie das Blatt berichtet, haben die Herren sich auf Anhieb gut verstanden, stellten sie doch fest, dass beide dieselbe Universität besucht haben: Banater Universität für Landwirtschaftswissenschaften.
+ + + Politik und Kirche standen sich in Rumänien schon immer nahe. Nicht von ungefähr ist die orthodoxe Kirche ja auch eine Staatskirche. + + +

Mittwoch, 27. August 2014

Seppi und Peppi unterhalten sich über Fußballerrücktritte

Seppi und Peppi sitzen einige Wochen nach der WM in Brasilien entspannt in ihrem Bahnhofscafé.

- Der Diego Benaglio hat seinen Rücktritt aus der Schweizer Nationalmannschaft bekanntgegeben.
- Das ist ja fast schon eine Seuche.
- Ja: bei uns Lahm, Mertesacker, Klose, und auch in anderen Ländern haben einige schon ihren Rücktritt erklärt.
- Wobei das gar nicht möglich ist.
- Das musst du mir jetzt aber schon erklären.
- Ganz einfach: Rücktreten kann man nur von einem Amt, also aus einer gewählten Position. Der Wulff konnte zum Beispiel zurücktreten. Er hatte ein Amt inne, in das er gewählt worden war. Oder man kann auch berufen werden wie etwa Konzernvorstände.
- ??
- Ja, wohlgemerkt: ein Amt. Das hatte von diesen Fußballern lediglich Lahm. Er konnte also sein Amt als Kapitän der Nationalmannschaft niederlegen. Aber seinen Rückzug aus der Mannschaft brauchte er wie alle anderen nicht in die Welt posaunen.
- ??
- Verstehst noch immer nicht?
- Da musst du schon etwas deutlicher werden.
- Kein Spieler wird für mehr als ein Spiel in die Nationalmannschaft berufen. Die bekommen ja dort keinen Arbeitsvertrag wie bei den Klubs oder werden zeitlich begrenzt in ein Amt berufen. Eine Verletzung oder ein Formtief, und schon sind sie beim nächsten Spiel nicht mehr dabei. Also von was wollen diese Jungs eigentlich zurücktreten? Das ist reine Augenwischerei, öffentliche Protzerei.
- ??
- Ja, schau her: Der Wowereit oder der Spindelegger, die konnten gestern zurücktreten, weil sie ein Amt begleiten. Aber doch nicht der Frank Lampard aus der englischen Nationalmannschaft. Das ist doch nur eine Institution auf Zeit, für ein Länderspiel und nicht mehr. Zumindest für die Spieler. Nur der Trainerstab ist fest angestellt. Niemand wusste gestern zum Beispiel, ob Lampard überhaupt für das nächste Länderspiel der englischen Auswahlmannschaft nominiert worden wäre.
 - Wie hätten sie’s dann machen sollen, die Fußballer?
- Korrekt wär es gewesen, wenn sie in einem Spiel der Nationalmannschaft zum Schiedsrichter gegangen wären, ihn gebeten hätten, das Spiel kurz für eine wichtige Ankündigung zu unterbrechen, und dann zum Trainer gegangen wären und gesagt hätten: Chef, ich trete sofort aus der Nationalmannschaft zurück. Ja, ja, brauchst gar nicht so schauen, das hat etwas mit Rücktritt zu tun. Dann könnten die Burschen sich messen mit Politikern und Vorständen. Die kündigen ihre Rücktritte ja auch nicht an, wenn sie längst nicht mehr im Geschäft sind. Aber so...
- Hm, das würde dann auch noch mehr Schlagzeilen produzieren.
- Ja, natürlich.
 - Glaubst du aber, dass die Jungs ihre sogenannten Rücktritte finanziell auch verkraften werden, so oder so?
- Das weiß ich nicht. Was ich weiß, ist aber, dass ich jetzt etwas Reißendes vertragen würde. Bedienung!

Über Fußball kann man sich ja wahrlich so geistreich unterhalten Nicht umsonst sind Seppi und Peppi Fans. 

Samstag, 23. August 2014

FC Ingolstadt 04 II - FC Bayern München II 1:0

Echipele secunde ale lui FC Ingolstadt şi Bayern München joacă în aceeaşi grupă din liga a 4-a, liga regională Bavaria (Regionalliga Bayern). Astăzi cele două echipe şi-au măsurat forţele pe stadionul ESV din Ingolstadt.

Echipele din eşaloanele superioare (FC Ingolstadt în a doua Bundesliga şi Bayern München în prima) acordă acestor echipe care joacă de obicei în două sau trei ligi mai inferioare o etenţie cuvenită, de acolo putând să recruteze multe talente pentru prima garnitură. Pe de altă parte, jucători din prima echipă ale cluburilor profesioniste mai evoluează câteodată în echipele secunde, parcurgând un program de reconvalescenţă după o accidentare serioasă, sau aflăndu-se într-o criză de formă sportivă, dar şi măsuri disciplinare pot juca un rol.

Numele cele mai cunoscute au fost astăzi Andreas Buchner (Ingolstadt, nr. 16, roşu)) şi Tobias Schweinsteiger (München, nr. 7, alb, căpitan de echipă), fratele internaţionalului Bastian Schweinsteiger.

Meciul a început cu o întârziere de 15 minute, münchenezii stând într-o coloană pe mult frecventata autostradă A9 München – Berlin. Pe gazon cele două echipe au ştiut să contracareze cu succes atacurile adversarului. Numai o singură dată atacanţii din Ingolstadt au reuşit să pătrundă prin apărarea müncheneză şi să marcheze singurul gol al meciului prin debutantul Dominik Weiß (min. 55).

Foto: Anton Delagiarmata
O laudă deosebită merită galeria müncheneză care şi-a susţinut echipa cu cântece şi lozinci în mod foarte sportiv tot timpul meciului. Să nu uităm: vorbim de un meci în liga a 4-a – urmărit de 650 de spectatori.

Anton Delagiarmata

Sonntag, 17. August 2014

Hannes - Gedicht vum Heinrich Kipper

Iwersetzt 
aus'm karpatenschwowische Dialekt
in de Johrmarker Dialekt
vum 
Berns Toni

Driwwe beim Vedder Michl blost e Trumpet,
Jiwwe beim Schwelgel stehn noch die Mäd.
Meechte sich doch so geere drehe im Schritt,
Awwer net loonich: die Buwe misste mit.
Norr hun die desmol, bei all ehrer Lieb,
Herz un Gedanke so schwer un so trieb.
Waaß doch schun alles im trauliche Ort:
Kriech is un morje, schun morje geht’s fort.
Gester beim Schwelgel hun ich se gsiehn,
Em Weibauer sei Hannes un’s Fitze Marie.
Was se geredd hun? Ich sin jo ka Maus,
Norr hat es Hänsje forr’s Mäde e Strauß.
Heit schun, es war noch ganz duster un frieh,
Merk ich, beim Schwelgel steht wedder’s Marie.
Nass is es Schärzche un nass is de Stoon,
Noh’me Weilche kummt aah de Hannes on.
Mädche, greisch der die Aue net aus,
Weil’s Hänsje unser Kaiser doch brauch!
Wie aah so weit un so groß unser Dorf,
Em Weibauer sei Hannes hot kooner geworf.
Ware doch drunner schun Kerle wie a Boom,
De Hans hot se geworf und gschlaa bis se lohm.
Dee brauch der Kaiser. G’schwind geb ehm e Buss,
Dass er aah mol deitsch redd mit dem Russ.


Uf der Schanz, 2014

Montag, 11. August 2014

Performanţa Cristinei Seeger

Oraşul Ingolstadt are 130.000 de locuitori, dintre care 50 de cetăţeni sunt membri în Consiliul Orăşenesc, condus de primarul principal Christian Lösel, ales la alegerile comunale din 3 martie 2014 pentru o perioadă legislativă de şase ani.

Pe lângă acest comitet legislativ, oraşul mai are şi alte comitete orăşeneşti în care se pot angaja cetăţenii cu interese şi înclinaţii politice şi sociale. Aceste comitete au în general un caracter consultativ.

Consiliul Migranţilor este un astfel de gremiu politic al oraşului bavarez. 40 la sută dintre cetăţenii Ingolstadt-ului au o istorie de imigrant. La tineret acest procentaj este chiar de peste 50 la sută. 30.000 de cetăţeni au avut acum ocazia de a alege membrii pentru Consiliul Migranţilor, după ce consiliul actual a fost şase ani în funcţie. Cetăţenii cu drept de vot trebuiau să aibă o cetăţenie străină sau o dublă cetăţenie, germană-străină. Dintre cei 30.000 de migranţi cu drept de vot s-au prezentat la urne doar 1337 de persoane, ceea ce reprezintă 4,57 la sută, un rezultat nu chiar îmbucurător. Cauzele pentru această participare dezastruoasă la vot pot fi multiple. Una din ele ar putea fi voinţa redusă de integrare a multor migranţi din Germania.

Dintre cei 35 de candidaţi au fost aleşi în noul Consiliu al Migranţilor din Ingolstadt 16 persoane. (Consiliul mai are în rândurile sale şi 9 membri din rândul Consiliului Orăşenesc, deci în total 25 de membri.) Primul loc a fost cucerit de Elvan-Erdem Aydin, cu cetăţenie turcă. El a fost şi până acum liderul acestui comitet orăşenesc. 

Pe locul 10 se află Cristina Seeger (43 de ani), cu cetăţenia dublă română-germană. Asistenta de proiecte (birou de inginerie şi arhitectură), originară din Agnita, trăieşte de 23 de ani în Ingolstadt şi şi-a propus să se angajeze pentru un schimb efectiv de cultură între cetăţenii germani şi imigranţi.

Angajamentul ei, ca şi munca întregului consiliu, poate fi urmărit îndeaproape de cetăţenii oraşului. Şedinţele Consiliului Migranţilor sunt oficiale şi pot fi vizitate de cetăţenii oraşului în calitate de oaspeţi.

Anton Delagiarmata

Montag, 4. August 2014

Konkrete Kunst in Ingolstadt

Bei konkreter Kunst wird oft die Nase gerümpft, wie bei abstrakter auch. Ich will nicht verschweigen, dass auch meine Nase schon das ein oder andere Mal leichte Rümpfbewegungen absolviert hat. Leugnen sollte ich dabei aber auch nicht, dass meine Skepsis bei einer sachkundigen Museumsführung auch schon in ehrliche Bewunderung umgeschlagen ist. Also machen die verschiedenen Veranstaltungen, die Museen anbieten, durchaus Sinn, auch wenn nicht alle Besucher sie als Gewinn verbuchen wollen oder können.

Das ist in Ingolstadts reicher Museumslandschaft nicht anders als andernorts. Das Museum für Konkrete Kunst beherbergt zurzeit gleich zwei Ausstellungen: eckig rund und bunt – Eine Ausstellung für die ganze Familie sowie Millimeterarbeit. Hartmut Böhm nimmt Maß, beide zu sehen bis zum 19. Oktober 2014. Begleitet werden die Ausstellungen von einem Programm, das sich sehen lassen kann. Sage und schreibe 24 Veranstaltungen sind im MKK Ingolstadt bis zum 19. Oktober vorgesehen.

Sonntags?Kunst! hieß die Veranstaltung am 27. Juli 2014. Von 11 bis 17 Uhr waren Führungen und Familienworkshops vorgesehen. Man erfuhr aus sachkundigem Munde, wie Arbeiten eines Hartmut Böhm (*1938), Erich Hauser (1930 – 2004), Max Cole (*1937), Hermann Glöckner (1898 – 1987) oder Erwin Heerich (1922 – 2004) überhaupt entstanden sind, eventuell auch etwas über die Beweggründe ihrer Entstehung, auch Interessantes aus den Biographien der Künstler und vieles mehr. In der Ausstellung eckig rund und bunt sind Arbeiten von mehr als 20 Künstlern zu sehen und, „damit auch die kleinen Museumsbesucher in den vollen Kunstgenuss kommen, werden die Werke in Augenhöhe der Kinder präsentiert“. (Programm-Faltblatt). Dass bei diesen Kunsterlebnissen auch mal ein Erwachsener ins Grübeln kommen kann, ist spätestens bei dem ausgestellten Werk von Christian Frosch (*1968) nachvollziehbar: „Bin ich vielleicht auch ein Künstler? So etwas ist mir doch auch schon widerfahren, nur habe ich es nicht als Kunst wahrgenommen.“ Der Künstler aus München hat nämlich die getrocknete Farbe auf einem Farbeimerdeckel als Kunst deklariert. Ja, warum denn nicht? Man muss etwas nur als solche erkennen.

So kann ein Museumstag wirklich abwechslungs- und erkenntnisreich sein. Überhaupt wenn er auch noch von guter (in diesem Fall von sehr guter) Musik eingeläutet wird. Die Organisatoren hatten das Ingolstädter Saxophonquartett 4phones für ein einstündiges Konzert im Freien, im Schatten altehrwürdiger Platanen und eingerahmt von Plastiken, die man allesamt der konkreten Kunst zurechnen kann, verpflichtet. Die Zuhörer saßen übrigens auf Kunstsitzgelegenheiten, die Teil einer weiteren, also dritten, Ausstellung im MKK sind: Donau-Rundweg – Donau Loop (25.07 - 07.09.2014). Als sehr gelungener Kunstgriff erwies sich auch der Auftritt von 4phones, denn sowohl das Repertoire als auch die niveauvolle Darbietung der Musikerin und ihrer drei Kollegen ließen das kunstsinnige oder nur neugierige Publikum (zur zweiten Kategorie zähle ich mich auch gerne) voll auf seine (Musik)Rechnung kommen. Dynamisch eindrucksvoll - obwohl man in der Nähe einer viel befahrenen Straße musizierte -, harmonisch ausgewogen, technisch stellenweise sogar virtuos und schon nach dem ersten Stück mit einem direkten Draht zum Publikum durch eine kurze Anmoderation der Stücke. Damit waren die wahrlich besten Voraussetzungen für einen ereignisreichen Museumstag geschaffen und als es am Nachmittag gewitterte, waren längst alle Liebhaber und Neugierige drinnen bei den ausgestellten Werken.
Anton Potche